Frage an Radio Eriwan: Wer ist Monika Schnitzer?
Antwort: Berliner Weise mit Schuss.
Ok, soviel zur realitätsfremden Aussage der Beraterin der Bundesregierung bei Caren Mioska. Diese Wirtschaftsweise behauptet, dass jemand, der ein Auto hat, bestimmt auch das Geld aufbringen kann, um Sprit zu kaufen. 30 oder 50 Euro mehr im Monat müssten doch drin sein. Man könne das Auto ja auch weniger nutzen oder den Urlaub um ein, zwei Tage kürzen. Bei solchen Beratern brauchen wir uns über Merz und seine Kohorten nicht zu wundern.
Aber nun zu meinem ehemaligen Nachbar Olaf. Er hat sich bei Horst Lichter beworben, bei Bares für Rares. Er möchte seine Briefmarkensammlung anbieten. Olaf meint, wenn man älter wird, sammelt man nichts mehr. Das klingt erst mal ein wenig depressiv, aber wenn man es positiv sehen will, geht das auch. Man schafft einfach Raum. Gut, Briefmarken nehmen, platzmäßig gesehen, nicht viel ein, aber Olaf hat eben keine Oldtimer gesammelt. Wenn er die Briefmarken verkaufen kann, möchte Olaf ein neues Hobby angehen, Gehfußball. Das ist wie Fußball, nur langsam, quasi im Gehen. Ist Olaf somit ein „Game Changer“? – Die Antwort dazu nehme ich gerne als Kommentar entgegen. Bis bald!
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